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In Greifswald geboren und auf Rügen zu Hause: Mein Lebenslauf in Stichpunkten und ganzen Sätzen.
Heiko Miraß Porträt Foto: SPD Mecklenburg-Vorpommern

• in Greifswald geboren und dort aufgewachsen

• von Kindesbeinen immer wieder bei den Großeltern in Samtens

• zwei Söhne und eine Tochter

• mit Ehefrau und Familie zu Hause in Swantow auf Rügen

• in verschiedenen Ehrenämtern im Bereich Kultur und Soziales

• seit 2006 Vorstand der Kulturstiftung Rügen

• gelernter Elektriker

• Abitur an der Abendschule

• Soziologiestudium im Herbst 1989 in Leipzig

• Gründungsmitglied des Studentenrates der Universität Leipzig

• Studium der Volkswirtschaftslehre in Greifswald und Osnabrück

• Diplom Volkswirt mit Schwerpunkten Finanzwissenschaft und Außenwirtschaft

• nach dem Studium Berufsstart als Leiter der Geschäftsstelle Bergen der ArbeitsagenturStralsund

• verschiedene Leitungsfunktionen bei der Bundesagentur für Arbeit, zuletzt Leiter derArbeitsagentur Greifswald

• seit 2019 Staatssekretär des Finanzministeriums Mecklenburg-Vorpommern

Schon in vierter Generation lebt meine Familie inzwischen auf Rügen. Geboren wurde ich allerdings auf dem vorpommerschen Festland in Greifswald. Dort bin ich auch aufgewachsen und nach der Schule meine ersten Schritte ins Berufsleben gegangen. Bauer lautete der erste Berufswunsch, oder damals Agrotechniker-Mechanisator. Ein Handwerksberuf wurde es dann aber und zwar der des Elektrikers. Nebenbei habe ich dann die Abendschule besucht und kurz nach dem Facharbeiterbrief das Abiturzeugnis in der Hand gehalten.

Im Herbst 1989 ging es dann mit einem Soziologiestudium in Leipzig weiter. Zeit und Ort konnten spannender nicht sein und haben mich sehr geprägt. Als Gründungsmitglied des Studentenrates war ich plötzlich mittendrin in der friedlichen Revolution. Die Erfahrung, dass man aus eigener Kraft gemeinsam mit anderen ein ganzes Land verändern kann, hat mich seitdem nicht losgelassen.

In Greifswald ging es weiter mit dem Studium und 1997 habe ich die Universität Osnabrück als Diplom Volkswirt verlassen. Zurück in der Heimat, mitten in der Zeit der Massenarbeitslosigkeit, habe ich mich genau auf dieses Thema gestürzt und anschließend 23 Jahre lang beruflich der Arbeitsmarktpolitik gewidmet. Viel konnte man bewirken, an vielem konnte man sich auch die Zähne ausbeißen, denn lange fehlte es einfach an der Geschäftsgrundlage erfolgreicher Vermittlungsarbeit, den Arbeitsplätzen.

An vielen Stellen habe ich mich dann immer wieder auch politisch eingebracht, als Leiter des Flüchtlingsausschusses im Landkreis Vorpommern-Greifswald und auch als Kandidat meiner Partei zur Bundestagswahl 2017.

Seit zwei Jahren darf ich nun als Staatssekretär und Stellvertreter des Finanzministers an verantwortungsvoller Stelle die Landespolitik in meiner Heimat mitgestalten. Die Arbeit in Schwerin mit einem direkten Draht zu den Bürgern und Wählern auf Rügen und Hiddensee zu verbinden, das ist der Wunsch, den ich mit meiner Landtagskandidatur verbinde.

Neben Beruf und Politik schlägt mein Herz für die Kultur. In Swantow organisieren wir seit vielen Jahren eine kleine und feine Sommermusik, als Vorstand der Kulturstiftung Rügen bin ich seit 2006 aktiv.

Und nicht zuletzt genieße ich gerne und in vollen Zügen die Schönheit unserer meerumschlungenen Inseln, das Spiel von Meer, Land und Licht und auch einfach nur die Vorzüge des Landlebens mit Ruhe, frischer Luft und nah an der Natur.

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